Solarenergie im Tiny House – was muss man beachten?

Der Trend des „Wohnen auf kleinstem Platz“ kommt immer mehr auch in Deutschland an und ist längst kein unbekanntes Wohnmodell mehr.

Egal, aus welcher Motivation man es macht – grundsätzlich kann man mit dem Einzug in ein Tiny House nicht nur viele Ressourcen schonen, sondern lebt auch meist bewusster.

Die Bedeutung von alternativen Energieressourcen in einem Tiny House

Natürlich muss auch in einem kleinen Haus geheizt werden sowie warmes Wasser fließen – vor allem in den kälteren Monaten. Viele ökologische denkende Hausbesitzer entscheiden sich deshalb für einen Solarmodul-Aufbau, um warmes Wasser zu haben und heizen zu können.

Des Weiteren braucht es natürlich genauso wie in einem großen Haus auch Strom. Um autark Solarstrom zu produzieren, benötigen Sie eine Photovoltaik-Anlage, mit der Sie Strom für Ihre elektrischen Geräte sowie für die Beleuchtung produzieren können.

Was muss man bei diesen Energieversorger-Anlagen beachten?

Dadurch, dass im Winter weniger oft die Sonne scheint bzw. es ganzjährig Tage gibt, an denen es nur bewölkt ist oder sogar regnet, muss die Energie, die an den warmen Tagen produziert wird, so lange wie möglich gespeichert werden. Das Problem hierbei ist, dass viele der Photovoltaik-Anlagen bis dato nicht so konzipiert sind, den Strom möglichst lange zu speichern.

Ein ähnliches Problem tut sich auch bei der Solarenergie auf, da für die Speicherung ein großer Wassertank notwendig ist. Dieser braucht nicht nur viel Platz, sondern ist meist auch sehr teuer.

Ob dies nun für Sie als Hausbesitzer dennoch attraktiv ist, hängt von Ihnen ab. Aber bei der Planung sollten Sie diese Punkte auf jeden Fall mit einberechnen.

Alternative: Ökostrom

Auch, wenn Sie damit nicht autark leben, ist die Anbindung an den Ökostrom aus nachhaltigen Quellen eine gute Alternative zu herkömmlichen Strom.

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Fazit!

Ob und für welche Lösung Sie sich in Ihrem Tiny House entscheiden, ist Ihnen überlassen. Bevor Sie eine Lösung wählen, sollten Sie auf jeden Fall die Vor- und Nachteile abwiegen und sich genügend Informationen zu den Solaranlagen, Photovoltaik-Anlagen sowie dem Anschluss an den Ökostrom informieren.

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